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Leptis Magna Leptis Magna ist eines der bedeutendsten Relikte aus vergangenen Zeiten. Eine Großstadt mit ca. 100.000 Einwohnern wurde hier von den Römern erbaut. Leptis gewährt ungeahnte, detaillierte Einblicke in die römische Vergangenheit. |
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| Hervorragend
erhalten sind das Kolosseum und das Theater, die Basilika und die Thermen
u.v.m. . Die Einwohner von Leptis lebten sehr komfortabel, denn sie hatten
nicht nur fließendes Wasser und eine ausgebaute Kanalisation, sondern auch
eine moderne Infrastruktur und eine exzellente Nahrungsversorgung. Die verdienten
Veteranen des römischen Reiches verwalteten das Hinterland von Leptis und
bauten dort hauptsächlich Getreide und Olivenbäume an. Das ist der Grund, weshalb Libyen als Kornkammer des römischen Reiches galt. |
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| Leptis Magna eine der beeindruckendsten Städte der Antike überhaupt; zu unserem Glück hervorragend erhaltenVon der UNESCO wurden die Ruinen der antiken Stadt Leptis Magna als Weltkulturerbe klassifiziert. | |
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| Sabratha | |
| .Im 5. Jh. v. Chr. wurde die Stadt als karthagischer Handelshafen geründet, im 1. und 2. Jh. n. Chr. wurde sie von den Römern ausgebaut. Später, im 5. Jh.,ist sie von den Vandalen, im 6. Jh. von Byzanz und im 7. Jh. von den Arabern übernommen worden. | ![]() |
| Die Stätte wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe klassifiziert. Sehenswert sind die Museen, die Ruinen- und Tempelanlagen. | |
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Ptolemais Dieser Ort wurde im Jahre 247 v. Chr. von den Griechen gegründet. Später übten hier die Ptolemäer und die Römer ihre Macht aus. Verwaltungssitz der Cyrenaika wurde Ptolemais unter den Byzantinern. Nach der arabischen Eroberung leiteten Jüdische Kaufleute den Handel der Hafenstadt. Als im 11. Jh. aus Ägypten kommende Nomadenvölker die Macht in Libyen ergriffen, wurde die Stadt verlassen. Sehenswert ist das griechische Theater, das römische Amphitheater, ein griechischer Palast, römische Villen, verschiedene Tempel, das Hauptquartier der Garnison, eine byzantinische Kirche, Befestigungsanlagen, Grabkammern sowie ein Aquädukt. |
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Al Bayda Im Jahre 1843 gründete hier Mohammed Ali As Senussi die erste Niederlassung seiner Bruderschaft, und verbreitete seine Lehre, mußte jedoch auf Weisung der türkischen Oberhoheit die Stadt verlassen. Sehenswert ist der Jumenpalast, in dem heute die islamische Fakultät untergebracht ist, sowie Jama a Al Bayda ( Die weiße Moschee ). In der Nähe von Al Bayda findet man die antiken Reste des Heiligtums von Balagrai, einer Tempelanlage, bestehend aus einem großen Säulenhof, den Überresten von drei Tempeln und einem Theater. |
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Cyrene Cyrene wurde im Jahre 631 v. Chr. von den Griechen gegründet; sie entwickelte sich zur Verwaltungszentrale eines Handelsreiches. Bis 440 v. Chr. war sie ein Königreich, nach einem Umsturz wurde sie zur Republik erklärt. In der folgenden Zeit gab es immer wieder bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen, die die Perser anlockten. Im 2. und 1. Jh. v. Chr. ging die Stadt an die Römer über. Der Bürgerkrieg, bekannt als der "Judenaufstand" im 2. Jh. n. Chr. sowie ein schweres Erdbeben im Jahre 365 zerstörten weite Teile der Stadt. Sehenswert ist das Sanktuarium, die Apolloquelle, das Museum, die Steingräber sowie Tempelanlagen, Villen, Theater, Bäder, die Heilige Quelle, u.v.m.. |
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Apollonia Apollonia wurde im 7. Jh. v. Chr. als Versorgungshafen gegründet. Die Stadt wurde im 5. Jh. n. Chr. einflußreichste Stadt der Cyrenaika, damals "Sozusa" genannt. Nach dem Einmarsch der Araber verblaßte ihr Ansehen. Sehenswert ist der antike Hafen, der durch das Erdbeben 1965 teilweise im Meer versunken ist. Es besteht sogar die Möglichkeit, nach den versunkenen Ruinen zu tauchen. Desweiteren sind auch die Stadtmauern, 4 Kirchen, ein Palast, das Theater, mehrere Wohngebäude sowie römische Thermen und antike in Fels gehauene Gräber zu Besichtigen. |
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Dir Ruinen bei Girzah
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